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Guide Interview Outdoor Tipps

Richtige Rückendeckung – unsere Rucksack-Tipps

Wander-, Trekking- oder Alpinrucksack? Unser Outdoor-Experte Georg Doppler erklärt die Unterschiede und verrät, wie Sie den richtigen Backpack finden, packen und tragen.

Herr Doppler, was muss man vor dem Rucksackkauf beachten?

Schon vor dem Kauf sollte man sich über die Wander-Vorhaben im Klaren sein. Es ist wichtig, zu wissen, wie lange man unterwegs sein möchte, welche Ausrüstung benötigt wird und ob man in Hütten oder im Zelt übernachten will. Sind unterwegs Taschen am Hüftgurt wichtig? Ist eine große Deckeltasche notwendig? Wären seitliche Fächer nützlich?

Im Geschäft sollte der Rucksack außerdem ähnlich wie ein Kleidungsstück anprobiert werden, denn Länge, Schnitt, Träger und Hüftgurt müssen passen. Der Rucksack muss auch mit Gewicht noch angenehm zu tragen sein, und das Packvolumen will genau bedacht werden.


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Welche Rucksacktypen gibt es? Unterschiede und Einsatzgebiete erklärt

Ob Wanderrucksack, Trekkingrucksack oder Backpack für den Alpinsport – für unvergessliche Outdoor-Erlebnisse braucht es je nach Tour das passende Modell …

 

Wanderrucksack

Volumen: 20–35 Liter

Tourdauer: 1–3 Tage

Benefits: Viele Wanderrucksäcke haben ein belüftetes Tragesystem. Ab einem Fassungsvermögen von etwa 25 Litern verfügen sie über einen gepolsterten Hüftgurt, sodass bis zu zwei Drittel des Gewichtes im Bereich der Hüfte getragen werden können. Auf diese Weise wird der Rücken effektiv entlastet. Außerdem sind Wanderrucksäcke mit Regenhüllen und Seitenfächern für Trinkflaschen und Snacks ausgestattet.

 

Wanderrucksäcke entdecken

Trekkingrucksack

Volumen: 40–80 Liter

Tourdauer: ab 4 Tage

Benefits: Trekkingrucksäcke sind Wanderrucksäcken grundsätzlich sehr ähnlich, allerdings sind sie etwas größer und mit einem stabileren Tragesystem ausgestattet. Dieses wird an die jeweilige Rückenlänge angepasst, um idealen Tragekomfort zu erreichen. Der Stauraum verteilt sich bei Trekkingrucksäcken zudem auf ein Bodenfach und ein Hauptfach.

 

Trekkingrucksäcke entdecken

Alpinrucksack

Volumen: 25–45 Liter

Einsatzbereich: zum Bergsteigen sowie für alpine Klettertouren

Benefits: Alpinrucksäcke sind leicht, stabil und ergonomisch an den Rücken angepasst, damit sie beim Klettern sicher sitzen und nicht stören. Pickel, Steigeisen, Helm, Seil oder Ski können an ihnen befestigt oder darin verstaut werden. Manche Modelle lassen sich außerdem seitlich oder komplett von vorne öffnen, damit auch die Ausrüstung am Boden leicht zu erreichen ist.

 

Alpinrucksäcke entdecken



Rucksackvolumen festlegen: Welches Fassungsvermögen für welche Tour?

Das Idealvolumen des Rucksacks hängt ganz von Ihren Plänen ab. Wie lange werden Sie unterwegs sein? Welche Ausrüstung benötigen Sie für das geplante Outdoor-Abenteuer? Haben Sie diese Fragen erst einmal für sich geklärt, können Sie sich an folgenden Richtwerten orientieren:

  • Tageswanderung: 20–30 Liter (je nach Jahreszeit)
  • Mehrtageswanderung: 30–50 Liter (je nachdem, ob eine Übernachtung in der Hütte oder im Zelt vorgesehen ist)
  • Trekkingtour: 40–80 Liter (je nach Terrain und Dauer)
  • Alpintour: 25–45 Liter (je nach Schwierigkeit und Ausrüstung)

 

Woran erkennt man, dass der Rucksack passt?

Die perfekte Passform zeichnet sich durch zwei Aspekte aus:

  1. Der Hüftgurt umschließt die Hüfte genau mittig.
  2. Der Punkt, an dem die Schultergurte am Rucksack befestigt sind, befindet sich auf Höhe Schulterblätter.

In unseren Gigasport-Filialen wird Ihnen beides detailliert erklärt und Ihr Rucksack wird entsprechend eingestellt. Damit genießen Sie bei jeder Tour den idealen Tragekomfort.

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Was zeichnet einen guten Rucksack aus?

Hoher Tragekomfort und praktische Ausstattung sind das A und O bei einem qualitativ hochwertigen Rucksack. Darüber hinaus sind die Anforderungen jedoch sehr individuell. Outdoor-Fans, die viel Wert auf Robustheit legen, bevorzugen oft Modelle mit einem etwas höheren Eigengewicht. Diese sind besonders stabil und für bis zu 20 Kilogramm Zuladung ausgelegt. Wer hingegen eine gemütliche Tageswanderung plant, hat mehr von einem leichten, sportlichen Backpack.

Damenrucksäcke haben eine kürzere Rückenlänge, und die Hüft- sowie Schultergurte sind der weiblichen Körperform angepasst. Außerdem wird nicht nur zwischen Damen- und Herrenmodellen unterschieden, sondern auch zwischen langer und kurzer Rückenlänge. Deshalb kann es vorkommen, dass einem kleineren Mann das Damenmodell beziehungsweise der Rucksack mit der kürzeren Rückenlänge besser passt als das Pendant für Herren.
Damenrucksäcke haben eine kürzere Rückenlänge, und die Hüft- sowie Schultergurte sind der weiblichen Körperform angepasst. Außerdem wird nicht nur zwischen Damen- und Herrenmodellen unterschieden, sondern auch zwischen langer und kurzer Rückenlänge. Deshalb kann es vorkommen, dass einem kleineren Mann das Damenmodell beziehungsweise der Rucksack mit der kürzeren Rückenlänge besser passt als das Pendant für Herren.

 

Was tun für die optimale Packordnung?

Beim Rucksackpacken werden Wetterlage, Ausrüstung und geplante Aktivitäten im Idealfall gleich mitberücksichtigt. Häufig genutzte Gegenstände sollten leicht zugänglich verstaut und schwere Lasten gleichmäßig verteilt werden, nämlich so, dass der Schwerpunkt nahe am Körper beziehungsweise in Schulterhöhe liegt. Eine optimale Packordnung wie diese sorgt für Stabilität und schont Rücken und Schultern.

Gut zu wissen: Ein sportlicher Mensch kann maximal 20 bis 25 Prozent seines Körpergewichts über einen längeren Zeitraum hinweg tragen. Um Stabilität und Sicherheit unterwegs aufrechtzuerhalten, sollte der Lastenschwerpunkt nicht nach unten verlagert, sondern an das Gelände angepasst werden: höher in leichtem Gelände und tiefer sowie näher am Körperschwerpunkt auf schwierigem Terrain.

 

 

Welche Tipps helfen bei Regenwetter?

Für den Schlechtwetterfall sind Outdoorrucksäcke mit einer praktischen Regenhülle ausgestattet, die sowohl den Backpack selbst als auch dessen Inhalt vor Nässe schützt. Ist man jedoch länger im Regen unterwegs, leistet ein Poncho bessere Dienste als eine Regenhülle. Dieser deckt nämlich auch die Träger und den Zwischenraum zwischen Rücken und Rucksack lückenlos ab. Der Regenschutz ist somit effektiver.

 

Ist ein Outdoorrucksack auch fürs Reisen geeignet?

Ja, sogar sehr gut! Ein paar Punkte sollten aber beachtet werden: Im Flugzeug sind Bänder und Gurte am Rucksack meist störend. Nutzen Sie die integrierten Abdeckungen Ihres Backpacks daher am besten auch für die Träger! Und wenn es um die Wahl des Rucksackmodells geht, sollten Sie wissen: Reiserucksäcke verfügen über eine große Öffnung, lassen sich ähnlich wie eine Reisetasche transportieren und haben großteils integrierte Tagesrucksäcke. Trekkingrucksäcke verfügen dafür über ein komfortableres Tragesystem.




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